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Fechten für Anfänger

Fechten fur Anfänger

Fechten ist eine der ältesten und angesehensten olympischen Disziplinen. Obwohl das Fechten im Zeitalter der Spielsportarten nicht mehr so beliebt ist, hat es immer noch Tausende von Fans auf der ganzen Welt. Viele Wettbegeisterte interessieren sich für die Besonderheiten des Wettens auf diese Sportart, um auf https://casino.netbet.com/de/ erfolgreich wetten zu können.

Die ersten Erwähnungen über das Fechten stammen aus dem 14. Jahrhundert. Aber noch vor unserer Zeit wurde im alten Japan, China und Ägypten etwas Ähnliches wie das Fechten ausgeübt. Und im mittelalterlichen Europa verbreitete sich das Fechten, um Konflikte zu lösen. Bereits im 15. Jahrhundert war das Fechten mit dem weit verbreiteten Einsatz von Schusswaffen völlig ineffektiv.

Männer- und Frauen-, Einzel- oder Team-Fechtwettbewerbe werden in drei Disziplinen ausgetragen, von denen jede ihre eigenen Merkmale in den Regeln und Taktiken der Kriegsführung aufweist.

1. Rapier ist eine Stichwaffe. Das Hauptunterscheidungsmerkmal des Fechtens mit dem Rapier ist ein kleiner Wirkungsbereich (Treffer in Rumpf und Hals). Gegenseitige Treffer bringen keine Punkte, und der Florettfechter in der Verteidigung muss zuerst den Angriff des Gegners abwehren, um Priorität für seinen Angriff zu erhalten.
2. Degen ist eine Stichwaffe mit einer flexiblen Klinge mit dreieckigem Querschnitt, die massiver ist als ein Rapier. Beim Fechten mit einem Schwert sind Treffer in fast jeder Zone außer dem Hinterkopf resultativ. Da die Aktionen keine Priorität haben, wird die Taktik vereinfacht, und durch gegenseitige Treffer erhalten beide Fechter einen Punkt.
3. Säbel ist die kürzeste der drei Waffen. Der Wirkungsbereich ist breit genug, nur Angriffe unterhalb der Gürtellinie werden annulliert. Wie ein Rapier hat ein Säbel Vorrang vor Aktionen, aber Kämpfe sind aufgrund der Vielfalt der Angriffsmöglichkeiten dynamischer.

Seit 1896 ist das Fechten im Programm der Olympischen Spiele vertreten, die zu einer hervorragenden Arena für diesen einst aristokratischen Sport geworden sind. Derzeit sind 153 Länder Mitglieder der FIE (Fédération Internationale d'Escrime), die das ganze Jahr über an verschiedenen Turnieren unter der Schirmherrschaft der FIE teilnehmen.

Zentrale Ereignisse sind neben den Olympischen Spielen die Europameisterschaften und die Weltmeisterschaften. Bei diesen drei Turnieren wird das größte Wettvolumen erzielt, und die Buchmacher sind mit einer Vielzahl von Linien besonders großzügig.

Das Studium jedes Athleten ist der Schlüssel zum Aufbau einer profitablen Wettstrategie. Hier sind nicht nur trockene Statistiken über die Ergebnisse, sondern auch Live-Anzeigen und -Analysen wichtig. Für erfolgreiche Wetten müssen Sie sich also viele Kämpfe ansehen.

Der ideale Säbel-, Degen- oder Florettfechter muss schnell sein, eine hervorragende Reaktion und Ausgewogenheit des Körpers aufweisen, über gute Waffenkenntnisse verfügen und auch psychisch resistent sein. Beim Fechten entscheidet die Konzentration zu einem bestimmten Zeitpunkt fast alles, da das Schicksal eines Punktes oft in einer Mikrosekunde entschieden wird. Unter solchen Umständen sollte der Athlet nie nervös sein.

Das Prestige des Turniers und die Motivation des Athleten sind nicht die wichtigsten Faktoren für die Prognose beim Fechten, aber dennoch bemerkenswert. Das gilt insbesondere für ältere Sportler, die versuchen, die Belastung zu dosieren. Für erfahrene Fechter ist es wichtiger, die perfekte Form für die Weltmeisterschaft im Juli zu haben, als sich selbst beispielsweise bei der Europameisterschaft im Juni zu übertreffen.

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Die aktualisierten Trainingszeiten gelten ab 10.10.2016. Sie sind bereits online und werden auch ausgehängt!

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